Arklow – Kilmore Quay

Nach einer kurzen Nacht in dem recht kleinen Hafen Arklow (es gibt gute Schwimmstege mit Strom und vor dem Hafen im „Fluss“ einen Besuchersteg, der aber für uns zu flach fällt) geht es früh mit der Tide los. Da kaum Wind ist und der bald auch noch genau von vorne kommt, motorsegeln wir. Die Sonne scheint die ganze Zeit und dank Tide kommen wir super voran, mal mit mehr mal ohne Segelunterstützung. Als wir um die Ecke von Irland (Carnsore Point) sind, kippt die Tide, ist aber nah unter Land nicht so stark. Hier können wir sogar noch 1,5 Std. segeln und sind super früh am Tag im Hafen.

Hafenseehund Kilmore

Hafenseehund Kilmore

Hier werden wir vom Hafenseehund begrüßt, der mir einen Schrecken einjagt, als er mit großen dunklen Augen vor mir auftaucht.

Der angekündigte Sturm kommt dann auch in der Nacht mit dauerhaften 25-30 kn Wind. Das Boot schaukelt so, dass man kaum Schlafen kann und beim Frühstück rutscht das Nutellaglas fast vom Tisch. Aber wir liegen hier gar nicht mal so schlecht. Da weiterhin recht starker Südwestwind ist, bleiben wir noch in Kilmore und essen lecker Saltee Eis.

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