Ijmuiden – Amsterdam, 15,2 sm

Plattform

Plattform

Auch heute fängt es beim Pancakebacken im Cockpit an zu nieseln und hört erst in Amsterdam am Nachmittag wieder auf. Wir fahren mit 2 anderen Schiffen durch die „kleine Schleuse“ in den Nordseekanal. Tschüß Salzwasser, Tschüß Nordsee, bis bald! Der Nordseekanal ist immer wieder spannend, hier ist immer was los, auch wenn es heute recht kalt ist und man nass wird, beim Schiffe angucken. Unterwegs testen wir den Außenbordmotor und den Autopilot (beim Bootswaschen hat Thomas ein loses Kabel gefunden). Beide funktionieren wieder. Puh, was für ein Glück. Wir fahren in den Sixhaven, der ist so schön zentral und nah bei der Fähre und einem Supermarkt. Von dort aus geht es in die Stadt ins zum lecker Burger essen. Als wir zurück zum Boot kommen, ist der Hafen pickepackevoll gepackt. Sogar zwischen den Reihen liegen Boote, hier wird keiner weggeschickt. Eigentlich ist der Hafen viel zu günstig (17 Euro), für die Lage, auch wenn die Saniäranlagen nicht so toll sind. Und ein bischen (sehr langsames) Internet gibt es auch noch dazu.

Costa Mediterranea, 293 m lang

Costa Mediterranea, 293 m lang

Weil es uns so gut gefällt, bleiben wir noch einen Tag. Wir beobachten die Fähre beim Ablegen in Amsterdam, laut AIS ist sie auf dem Weg nach Hamburg und Nachmittags sehen wir sie im Internet vor Texel. Heute kommt endlich wieder die Sonne raus und so gehen wir im T-shirt in die Stadt, doch bereits nach einer Stunde sehnen wir uns nach dem ruhigen Cockpit.

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