21.-23.07.2017 Makkum

Unser Wetterwelt-Programm prognostiziert uns Samstag früh Wind, daher gibt es nur Müsli zum Frühstück. Gleich danach fahren wir los. Wir können prima bei 4 Beaufort aus SSO einmal um die Sportboottonne herum segeln und mit halbem Wind zurück. So hat man wenigstens ein Ziel.

 

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Sport B Tonne

 

Gegen 11 Uhr ankern wir zwischen Makkum und der Kornwerderzand-Schleuse. Man könnte meinen, Thomas springt quasi nur rein, um den Wasserpass zu säubern. Auch unseren Nachwuchs dippen wir ein erstes Mal mit Neopren-Shorty und Schwimmweste rein. Der ursprüngliche Mut verlässt sie recht schnell.

Nach den Mittags-Ravioli kommen die Mücken! Also schnell zurück in den Hafen.

15./16.07.2017 Makkum – Stavoren

Laut unserem Wetterwelt-Programm ist nur heute früh Wind, also legen wir schon um 7:30 Uhr ab. Mit vollen Segeln können wir super bei Nordwest 4-5 und einem bewölkten Himmel vor dem Wind los segeln. Später kommt dann die Sonne raus und der Wind nimmt ab. Doch das haben wir ja eingeplant und können daher noch etwas anlufen. Mit halbem Wind kommen wir schon um 10 Uhr an. Wir frühstücken in Stavoren und sitzen später zum Sonnen im Cockpit.

Nachmittags drehen wir eine Runde durch den Ort und den Supermarkt, so dass wir uns schön lecker Sandwich an Bord zubereiten können.

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Stavoren

Am Sonntag geht es Mittags zurück, nachdem es aufgehört hat zu nieseln, kommt sogar kurz die Sonne raus. Wir haben erst 3-4 und später 5. Da es sich im Hafen (was ja eigentlich in Stavoren immer so ist) schlimmer anhört als es dann tatsächlich ist, haben wir gleich ein Reff eingebunden, dafür sind wir schön aufrecht und später brauchen wir das Reff auch, denn dann kommen stärkere Böen, die Thomas am Ruder gut ausmanövriert. Wir können schön segeln und sind recht schnell wieder in Makkum. Leider werden ganz zum Schluss nochmal die Segel nass (müssen wir im Hafen trocknen, bevor wir fahren).

 

 

07.-09.07.2017 Makkum – Medemblik (21,6 SM)

Als wir bereits kurz nach dem Mittag in Makkum ankommen, weht kaum ein Lüftchen, also stärken wir uns erstmal bei Hoeks. Leckerbeck, Pommes und Frikandel.
Gegen 16 Uhr kommt etwas Wind kommt auf und so legen wir doch heute noch ab. Unterwegs entscheiden wir uns, nach Medemblick zu fahren, denn 60 Grad zum Wind(Nordwest 4, später 4-5, dann 3-4) läuft es mit Groß und Fock super. Beste Bedingungen zum Segeln. Es ist wenig los auf dem Ijsselmeer, keine Mücken, super Wind und überwiegend bedeckt, so dass wir uns bald eine Jacke über ziehen.
In Medemblick machen wir um 20 Uhr am Meldesteiger fest, denn der Hafenmeister hat schon Feierabend. Auch der Wind macht jetzt Feierabend, darf er ruhig, hat uns ja super bis hier her gebracht.

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Am Sonntag fahren wir zurück. Wir müssen ja. Leider. Wir versuchen es erst, aber zum Segeln ist zu wenig Wind und so schmeißen wir nach einer Stunde den Motor an. Leider kommen dann auch bald die bösen Mücken und Eintagsfliegen. Das ganze Boot ist schwarz. Da vergeht uns die Lust auf Ankern und schwimmen. Lieber schnell in den Hafen und Boot abspülen.